Negativzinsen – was tun?!?

Sparen kann ganz schön teuer werden….

Immer mehr Banken verlangen von Ihren Kunden Negativzinsen oder Verwahrentgelte

Lassen Sie sich das nicht gefallen

  • wir haben die Alternativen
  • Anlage in Abhängigkeit von Ihren Zielen und der Anlagedauer
  • kurz-, mittel- und langfristige Anlage möglich
  • “sicherer” Zinssatz
  • Verfügbarkeit

“Kaufe, wenn die Kanonen donnern”

Viele Anleger sind durch die Coronavirus-Meldungen stark verunsichert und überlegen, ob sie mit ihren Anlagen warten sollen, bis die Krise vorbei ist.

Der Blick zurück zeigt, dass solche Krisen den Börsen meist nur einen kurzfristigen Dämpfer verpasst haben. So waren auch die während der SARS-Krise in den Jahren 2002/2003 erlittenen Verluste innerhalb kurzer Zeit wieder ausgeglichen.

Kursentwicklungen werden vor allem von den Erwartungen der Marktteilnehmer, langfristigen Unternehmensdaten, der Zinsentwicklung und der weltwirtschaftlichen Lage bestimmt. Berechnungen zeigen, dass der Aktienmarkt in Deutschland seit 1900 eine durchschnittliche jährliche Rendite (nach Abzug der Inflation) von 3,4 % erzielt hat. In Amerika erreichten diese Renditen sogar 6,3 % im Durchschnitt.

Anleger sollten sich darüber im klaren sein, dass sie bei Aktienkäufen an der Unternehmensentwicklung mit allen Chancen und Risiken partizipieren. Die Risiken können minimiert werden, wenn man, zum Beispiel über Aktienfonds, das Kapital über verschiedene Länder und Branchen streut.

Kurskorrekturen, wie momentan, können ja auch genutzt werden, um Aktien günstig zu kaufen.

Vorabpauschale – ab 02.01.2019

Das müssen die Anleger zur Vorabpauschale wissen Viele Fondsanleger werden am 2. Januar 2019 auf ihrem Giro- oder Verrechnungskonto eine Abbuchung wegen „Fondsbesteuerung“ feststellen. Diese ist Folge der Investmentsteuerreform. Das Video erklärt, welche Bedeutung die sogenannte Vorabpauschale hat und wie sie sich berechnet.